Versicherung will Fahranfänger überwachen

Tja, was Herr Schäuble kann, können wir auch. Denkt sich wohl die WGV-Versicherung. Junge Fahranfänger sollen sich freiwillig melden und per GPS ihre Geschwindigkeit überwachen lassen. Ist natürlich nur ein Vorteil für die Fahranfänger. Gelockt wird mit niedrigeren Beiträgen.
Die Daten sind absolut sicher, es wird auch sonst nix ausgewertet und auch zurückverfolgen kann man auch Nichts.
Da glaub ich doch mal der Marketingabteilung. Die müssen das ja schliesslich wissen. Das sind ja die Fachleute. Und ausserdem ist es eine Versicherung. Da kann man ja sicher sein.
Viel Spass beim Daten sammeln.
Wie lange dauert es wohl, bis der erste Fall auftritt, wo eine Versicherung nicht bezahlt, weil der Kunde durch überhöhte Geschwindigkeit am Unfall Mitschuld hat? Achja geht ja nicht. Wird ja nicht gespeichert. Höchstens vielleicht aus Versehen oder zufüllig.

One Response to “Versicherung will Fahranfänger überwachen”

  1. So langsam nimmt der Überwachungswahn gigantische Ausmaße an. Selbst als Fahranfänger würde ich mich auf sowas nicht einlassen. Tipps, wie man dennoch auch als Führerscheinneuling zu günstigeren Tarifeinstufungen bei der Kfz-Versicherung kommt, gibt es schließlich zu Hauf im Netz und das gänzlich kostenlos, so zum Beispiel auf http://www.kostenloser-versicherungsvergleich.com/spartipps-fuer-fahranfaenger.html wo 10 Spartipps für Fahranfänger vorgestellt werden.

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